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Patrice Muzard

Der französische Komponist Patrice Muzard entwickelte schon in sehr jungen Jahren eine Leidenschaft für klassische Musik, welche ihm seine Mutter nahe brachte. Vor allem aber war Patrice Muzard für Filmmusik aufgeschlossen und bewunderte Ennio Morricone, Michel Legrand und John Barry. Bereits während seiner ersten Klavierstunden entdeckt er klassische Komponisten wie Bach, Dvorak, Chopin und vor allem Mozart. Einige Monate später offenbart sich seine wahre Leidenschaft: Er möchte, nein, er weiß, er muss komponieren!
Zu dieser Zeit beschließen seine Freunde Didier Dorise, professioneller Schlagzeuger, und Fabrice Trollet, Gitarrist und Arrangeur, Patrice Muzard zu begleiten. Aus ihrer Zusammenarbeit gehen die ersten Aufnahmen hervor, Pop-Rock-Stücke, die von den 70er Jahren inspiriert sind.
Die 90er Jahre werden eine Zeit intensiven Schaffens: Patrice Muzard komponiert viel und nimmt Instrumentalstücke wie Ecume, la Patchounka, Démagocratie sowie ein Dutzend weitere Songs auf. Später komponiert er weiter und vertont unter anderem das Wiegenlied, das er seinen Kindern immer vorsang und welches er „Quel est ce monde?“ nannte. Es folgen rund zwanzig weitere musikalische Themen, Instrumentalmelodien wie Alizé, Chevauchée und Rêve im Jahr 2015. Gérald Toto, ein Jugendfreund und Bassist, schließt sich dem kleinen Team an und übernimmt einige Arrangements.
Die Begegnung mit dem Dirigenten Carlos Dourthé im November 2014 wird wegweisend und entscheidend sein. Carlos Dourthé ist zu der Zeit außerordentlicher Professor an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne und Assistent von Kurt Masur beim Orchestre National de France. Patrice Muzard macht Dourthé auf seine Kompositionen Chevauchée und Ecume aufmerksam. Dieser ist begeistert und schlägt ihm vor, die beiden Stücke mit dem Orchestre des Chœurs Universitaires de Paris (OCUP) aufzuführen. Infolge einer Zusammenarbeit mit der Pianistin und Komponistin Ellina Akimova, die derzeit als Pianistin an der Pariser Nationaloper Bastille tätig ist, werden 2016 zwei Werke von Patrice Muzard vom Orchestre Universitaire orchestriert und öffentlich aufgeführt.
Im Anschluss an die ersten Konzerte, die im Amphitheater der Sorbonne stattfinden, werden die Kompositionen von Patrice Muzard international aufgeführt, unter anderem in Griechenland (Sommer 2017) auf der Insel Andros. Bei dieser Gelegenheit wird Ellina Akimova von den Tänzern der Pariser Oper begleitet. In den Jahren 2018 und 2019 dirigiert Carlos Dourthé erneut Patrice Muzards Musik an der Sorbonne sowie in der Franco- Libanesischen Kirche in Paris. Diese Einspielung wird Ende 2019 mit dem Ensemble Symphonique de Paris, bestehend aus Musikern des Orchestre National de France sowie Musikern des Orchesters der Universität Paris unter der Leitung von Carlos Dourthé aufgenommen. Die Werke von Patrice Muzard werden aktuell regelmäßig sowohl in Frankreich als auch international in renommierten Konzertsälen aufgeführt.

Discographie