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La Cetra Consort

La Cetra Consort besteht aus Mitgliedern von La Cetra Barockorchester Basel, welche das Musizieren in kleinerer Besetzung pflegen.

La Cetra Barockorchester Basel wurde 1999 als Barockorchester auf Initiative des damaligen Direktors der Schola Cantorum Basiliensis, Dr. Peter Reidemeister, gegründet. Sein Name geht auf Antonio Vivaldis Violinkonzerte op. 9 mit dem Beinamen "La Cetra" (die Zither) zurück. Mit La Cetra betrat ein Ensemble die internationale Bühne, das sich rasch unter die Spitzenorchester der historisch orientierten Musikpraxis einreihen konnte. Erfolge bei wichtigen internationalen Festivals, Auftritte in den bedeutendsten Konzertsälen Europas sowie eine Vielzahl von Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentieren den dynamischen Aufstieg des jungen Orchesters.

Über die Jahre hat La Cetra mit einer Reihe von international renommierten Gastdirigenten (René Jacobs, Attilio Cremonesi, Konrad Junghänel, Jordi Savall, Gustav Leonhard, Andrea Marcon), Solisten (u. a. Andreas Scholl, Vivica Genaux, Mojca Erdman, Magdalena Ko┼żená, Patricia Petibon, Nuria Rial, Maurice Steger, Giuliano Carmignola, Nicola Benedetti) und Chören (RIAS Kammerchor, Ensemble Orlando Fribourg) zusammengearbeitet, tritt aber auch in kammermusikalischer Formation auf. Seit 2009 ist der Dirigent, Organist und Cembalist Andrea Marcon Künstlerischer Leiter von La Cetra Barockorchester Basel und auf seiner initiative wurde 2012 das La Cetra Vokalensemble gegründet, welches dem Orchester regelmässig zur Seite steht.

Ausdrückliches Credo von La Cetra ist, dass wissenschaftliche Hintergrundarbeit, intensive Auseinandersetzung mit historischem Instrumentarium, Aufführungspraxis und dem geschichtlichen Umfeld der gespielten Werke hautnah erfahrbar zu machen – in lebendigen, packenden, aktuellen Interpretationen. Dafür wurde La Cetra Barockorchester Basel 2009 der Europäische Preis für Alte Musik verliehen.

Discographie

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