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Martina Filjak

Eine der aufregendsten jungen Künstlerinnen der letzten Jahre, Martina Filjak, erntet allerwärts Lob für ihren poetischen Sinn und ihre technische Beherrschung der Klaviatur wie für ihre charismatische Persönlichkeit und magnetische Bühnenpräsenz.   Martina Filjak machte weltweit auf sich aufmerksam, als sie 2009 bei der Cleveland International Piano Competition die Goldmedaille, den ersten Preis und den Beethoven-Preis gewann, was ihr zahlreiche Engagements in den Vereinigten Staaten und anderenorts einbrachte...
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Thuille, Poulenc, Françaix Sextets

Das Werk des in Südtirol geborenen Komponisten Ludwig Thuille wird heute, trotz seiner zu Lebzeiten durchaus erfolgreichen Laufbahn, eher selten gespielt. Nachdem er mit nur elf Jahren Vollwaise wurde, sorgte ein Onkel von ihm für dessen musikalische Ausbildung in Innsbruck. Dort lernte er u.a. Richard Strauss kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. War Thuille von der Ästhetik der Neudeutschen Schule beeinflusst, so stand F. Poulenc im Banne der Künstlergruppe Les Six, der außer ihm u.a. auch Darius Milhaud und Arthur Honegger angehörten...
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Auszüge aus Der Nussknacker - Geschichte eines Nussknackers

Auf dieser Doppel-CD präsentieren die Münchner Symphoniker sich unter der Leitung von Chefdirigent Kevin John Edusei mit Auszügen aus Peter Tschaikowskys beliebter Ballettmusik „Der Nussknacker“. Auf der zweiten CD findet sich die „Geschichte eines Nussknackers“ von Alexandre Dumas, einer weniger bekannten Nacherzählung von E.T.A. Hoffmanns berühmtem „Original-Nussknacker“. Dumas‘ Version der Nussknacker-Geschichte diente als Vorlage für die Ballettmusik von Tschaikowsky...
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Berg/Brahms

Alban Berg und Johannes Brahms zählen wohl beide zu den bedeutendsten Komponisten ihrer Zeit. Auch wenn die beiden nicht nur historisch einiges trennt – eine Verbindung gibt es: Der erst 20-jährige Brahms schrieb nach seiner dritten „Klaviersonate in f-Moll“ (op. 5) kein weiteres Werk dieser Gattung. Und auch Alban Berg komponierte nach seiner „Klaviersonate“ (op. 1) ebenfalls nie wieder ein Stück dieser Art. Pianist Florian Krumpöck stellt mit dieser Einspielung beide Werke vor und einander gegenüber...
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Russian Treasures - Titz - Glasunow - Tschaikowsky

St. Petersburg - die prachtvoll steingewordene Vision des Zaren Peter I. war seit  Anbeginn eine Stadt der Kunst und Musik. Der bestbezahlte Hofangestellte im Zarenpalast war ein Violinist aus Nürnberg: Anton Ferdinand Titz. Sein Leben widmete er der Kammermusik. Mit seinen farbigen, brillanten Quartetten in der Tradition der Wiener Klassik begründete er das russische Streichquartett. Jahrzehnte später sorgte Alexander Glazunow als jugendlicher Heißsporn für kompositorische Sensationen. Noch während der großes Aufsehen erregenden 1. Sinfonie schrieb er die 5 Novelletten op. 15...
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Joseph Joachim RAFF: «Sanges Frühling» op. 98 & «Maria Stuart» op. 172

Joachim Raff, geboren 1822 in der Schweiz, war ein bedeutender Komponist des 19. Jahrhunderts. Franz Liszt - dessen Assistent er von 1850 bis 1856 war – profitierte sehr von Raffs Talent für die Instrumentierung. Dieser hatte beispielsweise Einfluss auf Tschaikowsky, Mahler und Debussy. Zwei Ersteinspielungen: Sanges-Frühling Op. 98, eine Sammlung von 30 Kompositionen für Stimme und Klavier, geschrieben zwischen 1855 und 1863, ist eine echte Entdeckung, gefolgt durch den Zyklus Maria Stuart Op. 172 (12 Lieder), geschrieben im Jahr 1872, der uns zurück in das lebhafte 16. Jahrhundert führt...
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Being EaRNeST

Es gibt immer wieder Künstler, die einer gewissen Sprache, Symbolik und einem Ideal treu bleiben. Ihr Ton mag bescheiden und ihr Blick rückwärtsgewandt erscheinen. Von William Morris bis Brahms, von Händel bis Goethe, dieser Standpunkt hat sie seltsamerweise mit einer unendlichen Vitalität versehen. Und dann gibt es die, die den Heiligen Gral suchen und ihn nie finden, die nach neuen Horizonten und nach neuen Harmonien streben, die alles, was ihnen vorangegangen war, verdammen. Die Kluft zwischen diesen beiden Antipoden der Welt der Kultur und der Musik war nie tiefer als in der ersten Hälfte des 20...
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Vasks & Brahms: Piano Quartets

Gut zehn Jahre Zeit ließ sich das Et Arsis Piano Quartett mit seiner ersten CD. Zahllose Konzerte und Rundfunkaufnahmen in ganz Europa, den USA und Asien gingen ihr voraus: Hristina Taneva (Piano), Velislava Taneva (Violine), Ainis Kasperavičius (Viola) und Diego Hernández Suárez (Violoncello) sind seit langem gefragte Gäste bei internationalen Kammermusik-Festivals, gewannen zahlreiche Auszeichnungen und unterrichten seit 2012 Kammermusik an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken. Der Ruf bedingungsloser Akribie eilt den vier Musikern voraus: Im Konzert muss jeder Ton auf Anhieb sitzen...
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L Amore e Poesia - Vocalises for Soprano and Orchestra

L’AMORE È POESIA („Liebe ist Poesie”) ist ein Liederzyklus für Sopran und Orchester, basierend auf vier Vokalisen und einem sinfonischen Zwischenspiel. Die einzelnen Stücke stammen aus ganz unterschiedlichen Phasen meines Lebens und wurden über einen längeren Zeitraum von fast zehn Jahren geschrieben. Dennoch bilden sie zusammen ein musikalisches Gesamtwerk, da ihnen allen das gleiche übergeordnete Thema zugrunde liegt.   Bei den Kompositionen handelt es sich um Vokalisen, d.h. Lieder ohne Worte...
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Der Karneval der Tiere - Große zoologische Fantasie mit neuen Texten von Willi Weitzel

Karneval der Tiere: tierischer Spaß nicht nur für das Publikum von morgen. Die jüngste Veröffentlichung der Wiener Symphoniker auf dem hauseigenen Label stellt eine Premiere in gleich mehrfacher Hinsicht dar. So dokumentiert die CD die erfolgreiche Zusammenarbeit des Orchesters mit Lahav Shani, der ab der Saison 2017-18 der Erste Gastdirigent des Klangkörpers ist. Darüber hinaus ist die CD die erste Veröffentlichung von „Young Symphony“, dem Kinder- und Jugend-Programm der Wiener Symphoniker...
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