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Violon2ello

In der Cellistenlandschaft gibt es gewiss nicht viele Söhne, die mit ihren Vätern originelle Duo-Raritäten zum Besten geben können. Dabei trifft im „GinzelDuello“ die Professionalität und langjährige Erfahrung des Vaters  Reiner Ginzel (Professor an der Münchner Musikhochschule) auf die jugendliche Frische und kreative Spontanität des jungen Cellisten und Komponisten Hans-Henning Ginzel, dessen außergewöhnliche Arrangements auch auf dieser CD zu hören sind...
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Dimensionen - Welt

Im ersten Teil „Welt“ ihrer „Dimensionen“-Trilogie unternehmen Marlis Petersen und Stephan Matthias Lademann einen Streifzug durch rund 100 Jahre musikalischer Romantik – eine Epoche, in der Naturbilder unterschiedlichster Art als Projektions- und Reflexionsfläche menschlicher Gefühle und Sehnsüchte eine ganz zentrale Rolle spielen...
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From Beethoven to Present

Hornklänge von Beethoven zur Gegenwart Der Hornist Mischa Greull ist ein vielseitig engagierter Kammermusiker, Solist und Pädagoge. Neben seiner weltweiten Konzerttätigkeit ist Mischa Greull Professor an der Zürcher Hochschule der Künste. Mit Brahms verbindet ihn vieles. Während seiner Kindheit war das  Brahmshaus in Rüschlikon am Zürichsee der Wohnsitz seiner Großeltern. Beethoven steht für klangliche Transparenz, der Klangverschmelzung wiederum ist Schumanns Opus 70 verschrieben. Jörg Widmann ist, gemessen an den drei Altmeistern, Greulls neuste Entdeckung...
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Franz Schubert: Symphonien Nr. 4 & 7

Schubert müssen wir einfach machen! Münchner Symphoniker unter der Leitung von Kevin John Edusei   „Franz Schubert betrachte ich für unser Orchester als einen Komponisten mit essentieller Schlüsselfunktion. Er ist aus dem Geiste der Wiener Klassik heraus zu verstehen und schlägt gleichzeitig die Brücke zu Bruckner und Mahler oder zeitgenössischen Komponisten wie Thomas Larcher. Mit anderen Worten: Schubert müssen wir einfach machen!“, so Dirigent Kevin John Edusei über die Idee zur aktuellen Einspielung.   Die vorliegende Aufnahme der Symphonien Nr...
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Brahms Cello-Sonaten

Nach eigenen Aussagen hat Johannes Brahms in jungen Jahren außer auf seinem Hauptinstrument, dem Klavier, auch Geigen-, Horn und Cello-Unterricht erhalten, letzteren zuerst vom Vater Johann Jacob Brahms, später von einem uns unbekannten Cello-Lehrer. Folgen wir Brahms, dann hat sich jener Cellolehrer allerdings bereits nach kurzer Zeit mit Brahms’ Schülerinstrument aus dem Staub gemacht, was diese leider heute nicht mehr genau datierbare Episode in seiner musikalischen Entwicklung schlagartig beendete...
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Henri Marteau: Lieder

Die zwei Liederzyklen Opus 19c und Opus 28: „Während der Schutzhaft zwischen 1915 und 1917 komponiert“ schreibt Henri Marteau aufs Deckblatt der Skizzen zum Zyklus Opus 19c. Ursprünglich schreibt er die 8 Lieder „…pour chant avec accompagnement de quatuor d’instruments à archets“, bittet dann aber den in Zürich geborenen bulgarischen Komponisten Pantcho Wladigueroff um eine Bearbeitung für Klavier und Gesang...
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Anton Bruckner: Streichquintett F-Dur für Streichorchester

Mit diesen Aufnahmen setzt die taschenphilharmonie die auch im Ausland hochgelobte Mahler 7-Einspielung fort: In einer berührend Interpretation beleuchten die knapp zwanzig Musiker unter Peter Stangel Mahlers großen Abschiedsgesangs auf die Welt neu: verletzlich und intim, der Schwanengesang eines Sterbenden.   Vervollständigt wird die CD mit einer neuen Fassung des Brucknerschen Streichquintetts: Der Dirigent, der für kongenialen Re-Orchestrierungen bekannt ist, verwandelt Bruckners einziges Kammermusikwerk in eine veritable Kammersinfonie...
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Beethoven: Symphonies 1 & 3

The Road to Beethoven Die Wiener Symphoniker veröffentlichen erstmals einen kompletten Beethoven-Zyklus auf CD   Mit der Uraufführung von Werken von Bruckner, Ravel und Schönberg schrieben die Wiener Symphoniker Musikgeschichte. Unter Leitung so illustrer Dirigentenpersönlichkeiten wie Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Carlo Maria Giulini oder Georges Prêtreerwarben sie sich weltweite Berühmtheit für ihren einzigartigen Wiener Klangstil...
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Hommage á Ysaye

Als einer der größten Violinvirtuosen begeisterte Eugene Ysaÿe die Welt. Außerdem war er ein einfühlsamer Kammermusiker, großartiger Lehrer und faszinierender Dirigent. Nach seiner Rückkehr nach Europa im Jahr 1923 schuf er im Alter von 65 Jahren sein berühmteste Werk: die 6 solo Violinsonaten Op. 27. Jede Sonate ist einem europäischen Geiger gewidmet. Wie die Solosonaten und Partiten von Bach und wie die 24 Capricci von Paganini zeigen die Sonaten von Ysaÿe nicht nur verblüffende technischen Neuerungen, sondern sind zugleich ein gewaltiger poetischer Ausdruck seiner Zeit...
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Bach - Cage/Choräle (3CDs)

Vielleicht ist es die reinste Musik, die Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach, eine Musik, die keiner Erklärung oder Hintergrunddeutung bedarf. Ich bin der Überzeugung, dass Johann Sebastian Bach mit den Suiten uns eines seiner großartigsten Bekenntnisse hinterlassen hat, einen "Gradus ad Parnassum", der in sechs Stufen eine geistige und technische Herausforderung durchmisst, die einzigartig in der Geschichte der Musik für unser Instrument ist und wohl auch bleibt. Mein Kollege und Freund, Prof...
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